alte Erdsonden

Shownotes

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00:00:00: Grüezi miteinander, ich begrüße euch zu unserem zweiten Wärmepumpen-Podcast in diesem Jahr.

00:00:07: Mit mir dabei ist Christoph Schmutz, ehrlich Rigo.

00:00:10: Hallo zusammen!

00:00:11: Merci für die Einladung heute wieder.

00:00:13: Ja wir haben eigentlich früher schon einen Podcast aufzeichnet.

00:00:17: Der letzte war ja Anfang des Jahres und jetzt sind wir schon bei der MDMA.

00:00:21: Warum Rigo?

00:00:21: Und warum war es immer noch nicht so weit?

00:00:23: Ich

00:00:25: denke das ist unser heutiger Thema... Eins zu Eisersatz von Wärmenpumpen, beziehungsweise vor allem das Thema Eins-zu-Eisersatz der bestehenden Erze unter Wärmepumpen.

00:00:38: Das ist etwas, was immer wie mehr und immer ein grösseres Thema wird.

00:00:42: Kannst du hier etwas dazusagen?

00:00:45: Ja, wir stellen uns fest, dass es nicht nur wegen des Satzes von bestehender Wärmepumpe, sondern eigentlich generell die Heizungsanierung hat extrem ... Nach dem, dass wir jetzt zwei Jahre ein wenig genorzen haben, ist es eigentlich der Eigenmietwerteabstimmung vom letzten Herbst.

00:01:03: Wir haben gemerkt, dass er es ziemlich anzogen hat und was noch dazu gekommen ist das Besitzer von den Elektrospeicherheizungen.

00:01:12: Sie wurde angeschrieben.

00:01:14: Es ist eigentlich eröffnet worden, dass sie bis im Einen dreißig ihre Elektroheizungen ersetzen müssen.

00:01:20: Das weiss man zwar schon länger, aber jetzt ist es amtlich und kommuniziert.

00:01:25: Und das hat die Tochter dazu geführt, dass wir dann fast überrennt wurden mit Anfragen.

00:01:31: Sehst du das so?

00:01:32: Ja, das kann man sagen also wie Angstausbruch bei den Eigenheimbesitzern mit Elektrospeicherheizigen.

00:01:40: und die Richtung.

00:01:41: Ja, das ist auch nur ein Faktor oder der Endfaktor ist die Eigenmietwerte geschichte.

00:01:46: Die zweite ist das Verbot von den Elektroheizungen im Kanton Bern.

00:01:50: Und dann haben wir natürlich auch noch das Latente-Thema Kälte mit auf dem Verbot, das jetzt klar wird wie es so abläuft.

00:01:59: Aber alles zusammen hat dazu geführt, dass die Nachfrage massiv stimuliert wurde nachdem sie in den letzten zwei, drei Jahren beräumt war.

00:02:08: Gut, das ist eigentlich der Grund, wieso es wir ein bisschen hin sind.

00:02:11: Das soll aber nicht ein aller Spielen für unsere heutige Gespräche über was wir immer reden.

00:02:16: Sanieren von bestehenden Ärzten und dann finde ich es sehr, sehr spannende Thema!

00:02:20: Ja

00:02:20: gut, es ist einfach nach wieviel, zwanzig Jahren muss man diese neue Bore?

00:02:23: oder nein?

00:02:24: Definitiv!

00:02:26: Vor allem wenn wir es gut dachten lassen machen von irgendwelchen Spezialisten

00:02:30: Genau.

00:02:31: Also wunderbar.

00:02:33: Dann wissen wir auch, was man zu tun hat.

00:02:35: Nein, Mensch!

00:02:36: Das ist natürlich überhaupt nicht so.

00:02:37: Wir möchten gerne darüber reden, warum das ein bisschen eine falsche Pfad ist vielleicht oder respektiv der Pfade eigentlich gar nicht nötig ist.

00:02:46: Es gibt sicher Grund, wieso es einem Alte im Sinn von mehr als zwanzigjährigen Sonden müsste neu bauen also dass die ihr Lebensänder reicht.

00:02:57: Was könnte diese Grund sein?

00:02:59: Der Grund ist sicher einerseits, wenn du irgendwo einen Materialfäler hast wenn sie wirklich rühnt.

00:03:05: Aber es kann umständlich sein, dass das vorher ist.

00:03:07: Es kann sein, geologisch sehr schlecht ist und gibt Regionen, in denen der Entzug so schlecht ist, dass sich dort über die Zeit ausgekühlt.

00:03:17: Hast du noch weitere Möglichkeiten?

00:03:19: Ja gut, also den von Materialfällen ist das.

00:03:22: Ein sehr seltener Fall.

00:03:24: Man hat eigentlich fast immer festgestellt, wenn eine Sonde unticht wird.

00:03:28: Irgendwann am meisten ist sie ja schon ganz am Anfang untichtbereit.

00:03:31: Aber wenn sie jünger wächst nach ein paar Jahren undicht wird, dann ist das meistens gar nicht die Sonde, sondern es ist mehr die Verbindungsleitung also die horizontale Verbindung zwischen der Sonde um Gebäude, dass der Ding den Schweissnatenlatel angeht oder dass irgendetwas anderes verquetscht wurde oder bei Gartenbau arbeiten durch die Sonden einfach schlichtweg die Beschädigung.

00:03:52: Das ist absolut möglich.

00:03:53: Aber das hat nichts mit den Sonden an sich zu tun, sondern es gibt einen Nebenschollplatz, wo nichts über die Leistungsfähigkeit von Sonden aussieht.

00:04:02: Ist sie gefühlt?

00:04:04: Man kann vielleicht auch ein bisschen Geschicht von den Sondern eingehen oder wie das überhaupt entstand.

00:04:09: Wir haben heute immer noch solche Wasserwärmerpompern, die man in der ganz frühe Anfänge hatte ... tatsächlich Salzwasser in eine Sonde eingefüllt.

00:04:18: Das hat man gemacht, für einen Gefrierpunkt zu reduzieren.

00:04:22: Also das Wasser hat daran, Kinder mit Salz zu gefrieren und das hat sich aber ... eigentlich nicht so bewertet.

00:04:32: Man hat relativ schnell gemerkt, dass die Komponenten wie Pumpe, wie Fischrubbige oder Rohlleitungen sehr stark korrodiert haben.

00:04:43: Das Zeug ist richtig gehend verprösmelt durch die aggressive Sohle und das führte relativ schnell dazu, dass man es aufgeben konnte.

00:04:52: Man hatte bei meinen Wissen die allermeiste oder wahrscheinlich alle Sonden ... nachher umgerüstet auf Glückhol, was dann auch das Problem besittigend hat vom Korridieren.

00:05:05: Aber man hatte wirklich einen frühen Anfang der Achtzigerjahre.

00:05:08: Man wusste ja wenig Besonderes.

00:05:10: Man machte einfach mal irgendetwas.

00:05:11: Du hattest irgendwie ein Lochbord und eine Orterinabentau.

00:05:17: Sie hat am Anfang mit Salzwasser betrieben, aber das war nicht so lange Phase.

00:05:21: Am Anfang machte man auch Coaxial-Sonden.

00:05:25: Das waren Rohrstücke von sechs Metern Länge, die einen grösseren Susserohrer hatten und ein kleiner innerer Ohr.

00:05:33: Darum Coaxia.

00:05:35: Die hat man bei mein Bauen alle sechs Meter zusammen verschweißt.

00:05:40: Man hat eine Spiegelschweisse gemacht, die ist natürlich in der Theorie ... Gut, aber in der Praxis ist es schwierig.

00:05:46: Wenn es nur etwas nass war und nicht geregnet hat oder etwas dreckig war, das man nicht so super hätte arbeiten können, dass sie die Schweissnähte anfällig auf genau diese Untichtigkeiten gesehen haben oder sogar auf einen Bruch, damit die Sonden dann auch irgendwann langanger wechseln.

00:06:06: Es war schlichtweg unbrauchbar.

00:06:09: Also wenn du heute auf eine bestehende ältere Anlage kommst ... Was siehst du, ob das noch eine Quax Sonder ist?

00:06:17: Der einfachste Fall war, dass man über die Sondernen Schacht hat.

00:06:21: Man machte dann so ein Schachtecho und musste dazu kommen.

00:06:26: Die Entlüftung meiste hatte man direkt über den Sonden.

00:06:30: Wenn man das schräg aufhört, sieht man schnell, dass es eine Quaxis-Allsonder ist.

00:06:36: Es gibt immer noch Serien, die übertrieben sind.

00:06:38: Die sind zum Teil fast unverwürstlich, aber es gibt natürlich auch sehr viele.

00:06:43: Aber ich habe gesagt, dass sie aus irgendwelchen Gründen und echte Schweissnähte hat,

00:06:48: z.B.,

00:06:49: die hausgehauseufigsten Falle.

00:06:52: Und er ... Irgendwann hat man gemerkt, dass Schweisse auf Platz ist etwas schwierig.

00:06:58: Man hatte das grosse Osserrohr mit irgendwie hundert oder hundert und zwanzig Millimeter Aussen-Durchmesser.

00:07:05: Hätte die Mianik rollen können – es ist viel zu spät.

00:07:08: Man hätte eine riesige Durchmesser für den Haschblatt gebraucht.

00:07:12: Darum hat man eigentlich auf die heutigen üblichen Duplexsonden gewechselt, die aus vier Nahrungen bestehen.

00:07:22: Früher hat man ca.

00:07:23: um die Höhe von dem Rohr durchmessen.

00:07:28: Das ist das Paket des Vierrohrs.

00:07:31: Wir haben zwei Mal einen Vor- und Rücklauf, der am Fuß von Sonne, also ganz unter im Bohrloch, mit einem U-Bogen verbunden sind.

00:07:39: Das sind de facto seitens Zwei Sonderkreisläufe in ihren Boreginnen.

00:07:45: Wieso macht man es nicht

00:07:47: zu weit?

00:07:48: Der Vorteil ist, wenn wir zwei Kleine in den Ohr haben anstelle von einem grösseren.

00:07:53: Wir haben einen grössen Anteil Fläche gegenüber dem Erdreich, also der Betragungsfläche der Sonden gegenüber dem Ärtelreich und dann haben wir natürlich eine Redundanz.

00:08:03: Also einer dieser Zweckreisen würde umdächt sein oder ... verquetscht werden oder was auch immer, dann haben wir im besten Fall noch eine zweite Krise.

00:08:13: und dort hat man immer noch in dem Bereich von der Leistung immer noch auf dieser einen Krise gegenüber den zweiten.

00:08:20: Es ist doch immer noch eine gewisse Sicherheit dabei, dass man ein Sonden nicht hundertprozentig kaputt macht oder kaputt hat sondern immer nur die Hälfte davor, respektive immer noch achtzehn Prozent Leistungen ziehen kann.

00:08:35: Du hast vorhin gesagt, die duplige Sonde kommt auf eine Rolle.

00:08:39: Der Vorteil durchsehe ich schon, weil wir boren ja heute eigentlich noch viel teuer als früher.

00:08:46: Aber sicher auch gegeblich, wenn man sie auf dem Haschbau so hat für die Reine zu lassen, wenn sie je nach Länge.

00:08:52: Ja klar!

00:08:54: Ja, in der Anfänge hat man so um die Achtzig-Ninz-Meter-Täufe-Bord.

00:08:58: Du warst schon wahnsinnig stolz auf das.

00:09:01: Heute ist man ohne Gross mit dem Wimpern zu zucken bei drei Hundert Metern und zum Teil mehr.

00:09:08: Wir kennen einen Beispiel, wo man vierhundert auf vierhundertfünfzehn Meter oder sogar noch teuer ist gegangen mit den Bohrungen ... Das konnte man früher nicht, das war eine der Bohrtechnik fast nicht zu machen.

00:09:19: Dort ist ja nicht unbedingt die Bohrmaschine das Problem, wo das Loch borde, sondern es ist eigentlich mehr ... die Förderleistung des Kompressors, vom Luftkompressor, wo er das abbaute Material aus dem Bohrloch befördert muss.

00:09:33: Dort hat man natürlich bei Tiefen unten, dass man mit einem Bohrhammer mehr statische Höhe überwindet.

00:09:41: Das war eigentlich die Grenze von der Tiefe und heute ist man auch mit einer Maschine, die man heute hat, mit den Dreißigpaaren.

00:09:49: Luftdruck bei riesigen Mengen ist das heute nicht mehr so ein Problem.

00:09:55: Die Entwicklung ging in den letzten zwanzig Jahren relativ stotzig aufwärts, und wie gesagt, sind wir locker bei drei Hundert Meter oder mehr.

00:10:03: Das wurde fast ein bisschen Standard.

00:10:06: Wenn wir zurückkommen zu dem Thema des Sanieren der bestehenden Sonden ... Du sagst einfach als erstes, es geht nicht?

00:10:16: Was ist für dich das Erste, was du tust?

00:10:20: Der klassische Fall ist, dass wir einen Wärmenpumpen haben.

00:10:23: Vielleicht ist es jetzt die Eissgärung, oder vielleicht ist sie auch nicht ganz so viel.

00:10:26: Aber es gibt viele, die der Eiss Gärung waren und irgendwann kommt der Bedarf, diese zu setzen.

00:10:32: Dann geht's ihnen nicht mehr oder man weiss, dass sie dann einmal nachher ist.

00:10:36: Jetzt kommen wir dort her.

00:10:38: Man sieht an all diese Installationen.

00:10:41: Das ist meistens eine Wärmenpumpe mit einer relativ simplen Konstruktion.

00:10:48: Man hat eine einstufige Wärmepumpe, die schalten und aus.

00:10:53: Mehr kann man nicht.

00:10:54: Und dann hat man eine zugehörige Erdsonne.

00:10:58: Jetzt fährt es auch zur Frage an wie viele Meter Sonnen haben wir überhaupt?

00:11:03: Oder?

00:11:05: Mehr als einig erlebte, kommt er aus besitzer Freudung mit dem Ordner her.

00:11:09: Dort ist innen eine Dokumentation und dort hat irgendeiner einen immer das Haus verkauft und schrieb Erzonden, Wärme, Pumpe ... Äh ... Und Erzenden ... Keine Ahnung, da sind es zwanzig Meter.

00:11:22: Gut!

00:11:23: Schön!

00:11:23: Und das ist das, was er gekauft hat.

00:11:26: Und auch zu alt vermutlich... Und er geht mir etwas recherchieren und findet vielleicht irgendwo ein Bordprotokoll von dieser dann zumaligen Firma, die das ausgeführt hat.

00:11:37: Jetzt steht er auf dem Boardprotokoll, z.B.

00:11:40: «Achzehn Meter».

00:11:41: Die Freude herrscht?

00:11:43: Nein, gut.

00:11:44: Längige Sächter.

00:11:45: Ja, was?

00:11:45: Achtzehn Metern?

00:11:46: Hundertzwanzig?

00:11:47: Oder ja ... Was ist jetzt?

00:11:49: Ist es jetzt hundertzwenzig oder ist es jetzt achtzig?

00:11:52: Nehmen wir vielleicht weiter und schauen beim Kanton noch ein bisschen.

00:11:55: Was hat man mal für eine Bewilligung bekommen?

00:11:57: Vielleicht findet man diese.

00:11:58: Vielleicht bekommt man noch eine Auskunft darüber.

00:12:01: Und dort Da kommt vielleicht noch mal eine dritte Zahl.

00:12:04: Dann kommt dann auch irgendwie eine X

00:12:05: in

00:12:07: der Zahl.

00:12:08: Und nachher hat man noch einen geologischen Bericht, den er zum Allgemeinen Geologe verpasst hat.

00:12:14: Das war schon ein Pflicht, dass wir als geologisches Gutachten abliefern.

00:12:18: Dort steht vielleicht noch einmal eine neue Zahl.

00:12:21: D.h.,

00:12:22: auf Deutsche besetzt ... Im besten Fall haben wir überall die gleiche Zahl.

00:12:26: Es ist relativ klar, das zu haben, was wir auf dem Papier annehmen.

00:12:30: Es kann aber auch sein, dass man überhaupt nicht wissen, was wir wirklich haben.

00:12:33: Und man findet es eigentlich nicht richtig aus.

00:12:35: Jetzt ist natürlich die ganz grosse Frage ja ... Witz oder was?

00:12:39: Irgendetwas müssen wir hier annehmen und jetzt können wir Becher und Glück haben.

00:12:44: Becher haben wir dann, wenn die Wärmenpumpe nicht mehr gelaufen.

00:12:47: Dann können wir keine Chance mehr herausfinden, welche Temperaturen die Sonden im Betrieb liefern.

00:12:54: Wieso können wir das nicht mehr herauszufinden?

00:12:57: Man müsste ja unter Last beurteilen, welche Temperatur die Sonden liefern.

00:13:03: Am liebsten im Ende des Heizperiodes, in dem man die Last vom Jahr am höchsten hat oder wo die Sonne am kühlsten ist, würden wir gerne messen, was hier tatsächlich für Temperaturen aus dem Boden herauskommt?

00:13:19: Also kann man sagen, jeder Eigenheimbesitzer vor einer bestehenden älteren Sonne sollte mir empfehlen, Gibt es mal so etwas Anti-Heiz-Period?

00:13:30: Genau.

00:13:31: Wir messen nicht die Thermometer, die am Rohr angeschraubt ist, ablassen, sondern das ist eine Messung mit einem Messgerät, der die Temperaturen aufzeichnet in einem Rhythmus von ... vielleicht fünfzehn Minuten oder so.

00:13:47: Und das Temperatur-Login, wo man wirklich über eine Woche oder mehrere Tage mindestens Temperaturen aufzeichnen kann und es dann auch entsprechend auswerten kann.

00:13:59: Das, was wir ablassen auf dem Thermometer, kann zehn Grad daneben liegen.

00:14:03: Manchmal hat man überhaupt nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

00:14:07: Das ist schon nicht geignet, überhaupt nicht.

00:14:11: Wenn wir jetzt die Schweine zum Glück haben ... die Wärmenpumpe noch übertrieben.

00:14:16: Dann empfehlen wir tatsächlich, dass man den letzten Heizperioden, wo diese Wärmepumpen noch läuft und das ist meistens deine erste, wirklich eine Messung machte und die Messung über einen gewissen Zeithorizont macht am liebsten – über Wochen oder?

00:14:33: Wieso haben sie Heiz-Periode nicht Anfangsheizperiode?

00:14:38: Einfach, weil man natürlich ... Am Anfang der Heizperiode im Herbst ist der Boden am Wärmsten.

00:14:45: Er konnte sich das ganze Jahr oder den ganzen Sommer erholen und hat eigentlich seine Ausgangstemperatur.

00:14:52: Jetzt wollen wir auf eine Wärme entziehen, auch nachdem wie die Konstellation ist.

00:14:57: Die Leistung von Wärmenpumpen plus die Länge der Sonden wird natürlich die Temperatur auf der Sonde sukzessive kleiner.

00:15:06: Wir ziehen den Bodervermin, fliehen es sofort nach.

00:15:11: Es flieht sehr langsam nach.

00:15:15: Darum ist eigentlich eine Mende der Heizperiode.

00:15:17: Im März, sage ich mal, ist derfallsgemäße die Temperatur vor Sonnen im tiefsten.

00:15:24: Das ist auch der idealen Zeitpunkt, in dem wir beurteilen können, was die Sonde für eine Belastung hat oder respektive was den Boden wirklich liefern

00:15:33: kann.

00:15:33: Du bringst auch ein spannendes Thema in, mit welchem Potaliffer die Geologie hier spielt.

00:15:41: Eine grosse Rolle?

00:15:42: Ja, diese Spiele spielen eine sehr große Rolle.

00:15:44: Wenn wir einen schönen und kompakten Pfeil haben – also ich sage jetzt im Idealfall Sandstein oder Merckau oder Nackaufluhe – dann hat es einen relativ guten ... Wärmeübertragung von Märtereich auf die Sonde und das Volumen, wo Ringsum die Sonden ist.

00:16:01: Das hat hier relativ eine hohe Kaltanwärme, die dort sukzessive abgeführt wird.

00:16:07: Wenn wir einen locker gestehen Boden haben – also sprich ein Keishaufen oder?

00:16:13: Dann ist es natürlich sehr viel schlechterer Boden und dann wird verbessert dadurch, dass Wasser drin ist.

00:16:18: Also wenn Wasser im Boden ist, ist das immer eine gute Wärmeliferante, in der ich eigentlich ... wie er meine permanenten Züge führt.

00:16:26: Wenn wir einen trockenen Kieshaufen haben, ist das eigentlich die schlechteste, was wir haben können.

00:16:30: Auf der Entzugsleistung sind wir vielleicht noch auf der Hälfte einer guten Bode oder nicht einmal auf der hälfte.

00:16:38: Das muss man so ein bisschen in Rechnung halten.

00:16:40: Aber wie gesagt, wenn wir jetzt eine Beurteilung vor den Sonnen machen, erstens weiss man ja langsam jemandem, was man wo antrifft an Böden.

00:16:46: Aber man kann vielleicht auch mit dem geologischen Gutachten herausfinden, was haben wir überhaupt?

00:16:53: Ich wähle eine Tiefe, über welche Strecke ich habe, welche Gesteinsformationen ich habe.

00:17:00: Wo und wie viel Wasser?

00:17:03: Das ist so ein bisschen ... Wie soll ich das sagen?

00:17:06: Es ist nicht eine exakte Wissenschef.

00:17:07: Oft ist es ein Abschätzen.

00:17:09: Was kann der Boden tun?

00:17:11: Was können wir dazu trauen?

00:17:14: In diesem Zusammenhang schicken wir schon vorwegwärts.

00:17:16: Man kann am Boden sehr viel mehr zutrauen als man ... Solange Läufig meint, man hat immer Angst davon eine Sonde zu benutzen als ein Ehren im Prinzip in die Permafrost reinzufahren.

00:17:29: Und dann muss ich sagen bis es passiert das braucht er recht viel.

00:17:33: Speziell bei der Quaxial Sonde bei den ganz alten aus den Achtzigerjahren ist noch eine Frage von der Hinterfüllung.

00:17:40: oder dort hat man mit Quartzsand hinterfüllt.

00:17:43: also Hinterfüllung ist nichts anderes, als wenn wir ein Loch bauen und das Rohr drehen.

00:17:49: Wir haben eine Lücke zwischen dem Rohr- und Boden zur Anläufe, die nicht passgenau ist.

00:17:55: Dann muss man diese Lücke irgendwie auffüllen.

00:17:57: Die hinterfüllungen hat man mit eben Quarzsand gemacht.

00:18:01: Der Quarzsannteil ist nicht bunt, sondern bleibt locker, reis auf einen quasi oder er tut sich ... permanent wieder quasi nachher verdichten.

00:18:13: Also von selbst zu einzigen, was passiert ist natürlich, dass von oben ab ein Lücken entsteht, das gegen Umherfurter immer wieder durch Nachhör verdichtet.

00:18:21: Darum ist der umherumsteigende Streckenkontakt zum Boden des Sonden nicht so lange wie am Anfang.

00:18:29: Aber die Hinterfüllung komplett verschwindet, das ist nicht anzunehmen.

00:18:34: oder bei den neueren Sonden hat man natürlich einen umgestellt auf irgendwelche Injektionen.

00:18:40: Das ist Bentonit, das ist Abton-Mau-Zementmischung oder das ist Reinenziment.

00:18:48: Es gibt verschiedene Philosophie, die man hier gewendet hat.

00:18:52: Bessere und schlechtere Hindervöwungen, was die Gladefeykeit angeht.

00:18:56: Aber bei denen ist immer der Nachteil einer ausschliesslichen Sobie zu erneuern, dass diese sterben werden.

00:19:03: Die werden mehr oder weniger fest.

00:19:06: Und wenn jetzt natürlich eine Sonde gefriert, in den obersten zwanzig Meter

00:19:10: z.B.,

00:19:11: dann tänzt sich das Material aus und das Wasser um die Sonden umgefriert hier.

00:19:17: Und mit diesem entsteht ein Lücken zwischen der Sonde und dem Boden.

00:19:21: Dann ist einfach der Kontakt nebenan und damit kann die Wärme nicht fliessen.

00:19:25: Da können wir froh sein.

00:19:26: wieder, wenn wir Wasser im Boden haben und es quasi wieder auffühlt mit Wassern in den Lücken.

00:19:32: Also sehe ich das richtig, wenn wir irgendwo eine Geologie haben, die auch viel Wasser drin ist.

00:19:38: Ist es super gut für eine bestehende Erdsonne?

00:19:41: Unbedingt ja!

00:19:42: Das sehen wir immer wieder.

00:19:44: Wenn man ein bisschen Wasser hat am liebsten möglichst weit oben im Boden dann ist das eigentlich völlig unkritisch.

00:19:51: oder werden diese Sonden über die Haare, werden diese Funktionsfeige bleiben selbst bei sehr, sehr kurzen und knappen Sonnen?

00:20:01: Wir haben eigentlich vom Heizungsersatz.

00:20:04: Gleich sieht man, wie wichtig die Erfahrung in diesem Bereich ist und was auch sehr, sehr wichtig ist, dass man sich geologisch auskennt bzw.

00:20:15: weiß, wo man mit Informationen holen kann.

00:20:18: Ja also der T-Shirt auch ein bisschen... Das ist das Zusammenspiel der möglichen Beteiligten.

00:20:26: Das ist auch der Instattor, der sicher nicht schadet, wenn er eine Ahnung hat, wie die Sonden überhaupt funktionieren.

00:20:33: Eine Sporfirma, die vielleicht befragt werden kann und sich einen anderen Zugang zum Ganzen hat, ist noch der Geologo.

00:20:41: Ob es schon der Geologen ist, muss ich ehrlich sagen.

00:20:44: Er ist nicht unbedingt er, den man fragen muss ob ein Sonder noch geht oder nicht.

00:20:48: Er schaut das aus einer anderen Optik an als mehr.

00:20:52: Darum sind manchmal die geologischen Gutachten, die gemacht werden, etwas zu wifelhaft.

00:20:57: Also nicht aus Sicht des Geologens, ganz sicher nicht, aber einfach aus Sicht von der Leistungsfähigkeit der Sonden und wir haben XXXB-Spiel erlebt und treffen sie immer wieder neu an.

00:21:11: Per Polschal kommt, quasi erzählt wird man muss die Sonde neu bauen.

00:21:17: Das kann nicht funktionieren und das ist auf keinen Fall gut und so weiter.

00:21:21: Dann würde ich doch schon sehr grosse Fragezeichen setzen, weil das kann man so nicht bewerten oder so lange man nicht hat gemessen was die Sonden tatsächlich liefert.

00:21:30: dann kann man nicht beurteilen ob die Sond jetzt noch lenkt oder nicht.

00:21:34: Und es ist nicht einmal... Aber das hat nichts mit dem Alter zu tun.

00:21:37: Das hat auch nichts mit der Länge zu tun, sondern es hat mit der gesamten Konstellation zu tun.

00:21:42: wie gesagt Bodebeschaffung, Wasseranteilen, Last auf den Sonden etc.

00:21:48: Das sind alle Faktoren, die das effektiv beeinflussen.

00:21:52: Letzte Woche genau so eine Aufnahme hatten, genauso ein Projekt vor mir.

00:21:58: Der Kunde hat mir gesagt er hat in den letzten fünf Jahren alle Fenster ersetzt.

00:22:04: Ich habe das Dach neu gemacht und alle andere, die da waren, sagten, es gebe nichts.

00:22:09: Die Sonne ist zu

00:22:10: kurz.".

00:22:11: Ja ja, das glaube ich gerne!

00:22:12: Das hört man immer wieder.

00:22:14: Oder wenn wir es rein auf dem Papier anschauen, dann ist natürlich was passiert in den letzten dreißig Jahren?

00:22:18: Oder wir haben zum Allwärmen eine Pumpe gehabt.

00:22:21: Ein wirkliches Geraden reicht das auch von vier vielleicht.

00:22:24: Man hatte schon wahnsinnig Freude, wenn man vier hatte

00:22:27: oder es ändert

00:22:28: drei halbe als vier.

00:22:30: Also wir hatten eigentlich nichts anderes.

00:22:33: aus der dreieinhalb Kilowattstunden Heizenergie hat man eine Kilowattsstunde aus den Steckdosen geholt und zweieinhalb aus dem Boden.

00:22:43: Wenn man so will.

00:22:44: Und jetzt ist natürlich die technische Entwicklung so weit gegangen, dass man heute Wärmepumpe hat unter gleichlichen Bedingungen, wo auch wirklich gerade der Reich von sechs oder sogar noch mehr als sechs.

00:22:55: Das heisst wir haben nur noch sechsteuartel Strom und fünfsechstelle Anteile aus dem Boden.

00:23:00: Es war eine grössere Last über das ganze Jahr eingesehen, als es ursprünglich mal war.

00:23:07: Also eigentlich die doppelte Last auf den gleichen Metern?

00:23:11: Genau!

00:23:12: Das ist der Fakt, dass die doppelte Last, also die Wärmemengen, die man aus dem Boden entzieht.

00:23:17: Das ist noch nichts mit Leistungshus.

00:23:19: Über das ganze Jahr, die Menge an Wärmen ist doppelt zu

00:23:23: hoch.

00:23:24: Würdest du es so einfach machen?

00:23:26: Jetzt kommt die Frage, was ist schüchstens noch passiert?

00:23:30: Wir haben hier zusaniert, Fenster, Dach

00:23:34: etc.,

00:23:35: d.h.

00:23:35: den Wärmepedar von diesem Gebäude ist.

00:23:37: umherum stammt ein Dritt oder kleiner.

00:23:40: Oder mehr!

00:23:41: Oder mehr, oder sogar mehr.

00:23:43: Das heisst das hilft uns ja schon wieder auf die gute Seite zu kompensieren.

00:23:47: und dann haben wir halt unser altbekannt Faktor der viel zu grossen Leistung also immer wieder ... Wärmenpumpen für eine Seifamilienhaus, die den Faktor sechs oder sieben Kilowatt Heizleistung braucht.

00:24:01: Die werden mit zwölf, vierzehn bis achtzehn Kilowatte beschossen.

00:24:06: Entsprechend war diese Wärmepumpe viel zu gross, zumal schon.

00:24:11: Heute wäre sie sowieso noch mal viel zu gross, was eben Zuhause weniger Bedarf hat.

00:24:17: Aber auch das hilft uns, weil wir jetzt natürlich eigentlich mit einer viel kleineren Wärmer pumpen ... Sie können das Haus beheizen.

00:24:26: Und die Wärmemengen über das ganze Jahr, die ändern sich eigentlich nicht.

00:24:30: Das ist in diesem Sinne nicht eine Frage der Leistung im PC.

00:24:33: Aber durch das, dass es zu Hause wenig Bedarf hat, haben wir einen Gewinn oder sind wir auf der sicheren Seite.

00:24:40: Dann kommt ein weiterer Faktor.

00:24:42: Wir haben teilweise nicht so fleissig, aber wir haben teilweise auch zum Armasser gemacht mit den R-Zonen.

00:24:47: Es war schon dann eine gute Idee.

00:24:50: Wenn wir jetzt wirklich eine ganze Knappe Sonde haben und die irgendwie befreien müssen von Last, dann ist das Warnwasser abwerfen.

00:25:00: Und das Wernwasser mit einem wärmen Pumpebälder zum Beispiel produzieren oder wie auch immer... Und das sind so die kleinen Möglichkeiten, in denen man einen Sonden zusätzlich entlasten

00:25:12: kann.

00:25:12: Was hast du das Gefühl, was für eine Einfluss heute ein Entwert auf diese Richtung ersetzt?

00:25:19: Das wäre jetzt eine Diplomarbeit für irgendein Geologiestudent oder keine Ahnung, was es für ihn sein müsste, aber mal herauszufinden, was eine länge Laufzeit mit kleinen Leistungen hat ... für Vorteile gegenüber einer kurzen Laufzeit mit viel Leistung.

00:25:35: Sprich ist ein Inverter, der über das ganze Jahr mit sehr wenig Leistung, wenn er die Sonden tut, quasi bearbeitet, ist es für die Sonne besser als eine, die nur kurz läuft und abstellt wird und dann wieder läuft.

00:25:52: Meine Erfahrung ist jetzt einfach eine empirische Hoppe.

00:25:56: Ein Inverters führt dazu ... um die drei Grad wärmeren Sonntentemperaturen zu haben.

00:26:03: Einfach weil diese Lasten, die Spitzen der Leistung kleiner sind.

00:26:08: Es ist zwar konstant und über die Doppelte so viele Betriebsstunden im Jahr als vorher vielleicht aber nur noch mit einer halben Last vielleicht.

00:26:17: Und unter dem Strich führt es dazu dass die Sonne auch wärmer wird.

00:26:20: Das ist natürlich jetzt sagen wir drei Grad.

00:26:22: ja gut drei Grad nicht viel oder?

00:26:23: Aber drei Grad ist eben viel auf einem Sonnen.

00:26:26: Ob die mit Minus-Eisgrad Aus dem Boden kommt oder optimiert plus zwei Jahre gerade aus dem Boden.

00:26:32: Das ist eine riesige Ummaschine.

00:26:33: Sicher auch hier wieder in der Geologie geschult, aber wir konnten mittlerweile auf mehreren Objekten Vor- und Nachhermessungen machen, die wir die bestehenden On-off Maschinen haben, die man vermessen hat über eine gewisse Zeit und genau das Gleiche nachher auch mit einer Inverterwärmenpumpe nach der Sanierung.

00:26:53: Was für einen Einfluss hat es freikühlen?

00:26:55: Das freie Kuling ist wieder eine Entlastung eines Sondens.

00:26:59: Wenn wir das prägenerieren, sprich Wärme über die Fussbodenheizung an die Sonden zu rückspeisen oder es gibt hier Ideen, dass man das mit Solaranlagen macht und so.

00:27:10: Aber sagen wir jetzt mal, der klassische Fall ist eine Bodenheitzung, in der wir im Sommer mit relativ gezeichen alten Sonden abkühlen.

00:27:17: Dann kühlen wir auf diesem Weg Wärmes.

00:27:21: Die Wärme tut sich zum grossen Teil für Flüchtlinge.

00:27:25: Sie verschwindet durch Wasserströmen, Geologie und die Wärmung vor dem Boden.

00:27:31: Aber sie führt gleich dazu, dass das Umfeld von Sonnen erwirmt wird.

00:27:36: Am Ende des Sommers hat man im Umfeld der Sonne nicht mehr acht oder zehn Grad, sondern vielleicht fünfzehn oder sogar fast zwanzig Grad.

00:27:46: Das führt am Schluss dazu ... Wenn wir dafür heizen würden im Herbst, dass man mit der Massivwärme eine Sonde anfühlt und durch das etwas Vorsprung überkommt.

00:27:58: Das heißt, wir tun die Sonden ... Im gesamten Jahr belasten wir weniger als ohne Freikühling.

00:28:04: Und das Freikuhling führt dazu, dass man eine knappe Sonde etwas besser machen kann.

00:28:10: Wir machen einen Fiktiv von zehn bis zwanzig Prozent pro Meter hinzu, ob es schon nicht neu sein kann, sondern damit wir das mit Energieströmen kompensieren können.

00:28:21: So kann ich aus dieser Erfahrung herausgehen, Katey, aber gleichzeitig noch ... Zwei, drei Monate laufen relativ schnell wieder zusammen.

00:28:28: Aber wir haben gleich einen Vorlauf von zwei, drei Monaten.

00:28:31: Das ist sehr wichtig auf einer Laufzeit von vielleicht sechs bis sieben Monaten.

00:28:36: Und vor allem haben wir nicht das Problem, dass wir immer kälter werden jedes Jahr oder es ist ein bisschen das Problem von engen Bebotengebieten.

00:28:44: Man hat solche Quartier, z.B.

00:28:46: in Stadtswürde, vielen Orten und man hat mittlerweile im Kanton Bern so eine Quartiere, die man sehr viel aussahnt.

00:28:54: beinflussig schon ein Thema.

00:28:57: Ob es nicht weniger gross ist als man meint, aber zu regenerieren von Sonden ist natürlich schon eine Faktor für sättige Entwicklungen zu bremsen und die Auskühlung über mehrere Sonden in einem Gebiet darunter reduziert oder sogar verhindert.

00:29:14: Hier ist sicher auch noch etwas zu differenzieren.

00:29:16: Hat man so ein bisschen Seifamilienhausquartier?

00:29:18: Oder hat man irgendwo eine Reisüberbohrung, die man von solchen Feldern spricht, die wahrscheinlich nachher wirklich aktiv regeneriert werden müssen?

00:29:26: Das ist sicher ein anderes Thema als komplexes Thema.

00:29:29: Genau!

00:29:30: Ja, zusammenfassend sanieren von bestehenden Erdsonden geht nie Geld immer separat jedes Objekt für sich anzuschauen.

00:29:39: Man

00:29:40: muss sich zwingend mit dem Objekt beschäftigen.

00:29:43: Was hat man für eine Ausgangslage?

00:29:47: Polen Situation, wie viele leistige Heime im Spiel.

00:29:51: Was ist in den Gebäuden schon passiert und was wird noch passieren?

00:29:55: Was ist die Nachbarschaft?

00:29:56: Das sind alles X-Faktoren, die da spielen.

00:30:00: Aber was man sagen kann?

00:30:01: per se ohne dass wir jetzt jede Sonde essen gehen.

00:30:05: Man muss dann mehr zutrauen als man meint.

00:30:09: Die Sonden sind extrem elastisch und eine Sonde wirklich nicht funktioniert.

00:30:14: Also wirklich tot ist, weil sie ... Im Permafrost ist das eine sehr, sehr seltene Erscheinung.

00:30:21: In den letzten zehn Jahren war die einzige Sättige an Sonnen angetroffen, der wirklich tot war.

00:30:28: Man hat schon Gründe, dass man sagt, hier machen wir vielleicht gleich wieder einen neuen Sonne.

00:30:34: Die Grund gibt es selbstverständlich.

00:30:36: Am Schluss ist so ein bisschen ein Jaype vom Hund, der in die Dreißigtausend Franken ausgegeben wird für etwas, was eigentlich auch so würde gehen.

00:30:44: Aber ... Dass man herkommt und die Sondern popt, ist tot.

00:30:48: Die kann man nicht mehr brauchen.

00:30:49: Da würde ich von vorn weg ein ganz grosses Fragenzeichen machen.

00:30:53: Das würde die PC einfach mal nicht glauben.

00:30:55: Vor allem gibt es so viele Überbauungen, die man gar nicht nachbohren könnte?

00:30:59: Ja, kommt noch dazu genau.

00:31:01: Das ist der effektive Problem.

00:31:03: Wir haben mehrere Überbauung schon gesehen, die wir nie mehr herkommen mit einer Erdsonne-Bohrmaschine.

00:31:10: Ich glaube, dass wir ein Thema im Großen und Ganzen ... Zusammenfassung.

00:31:16: Hast du noch einen letzten Satz, den du hier mitgeben

00:31:20: möchtest?

00:31:21: Wir können uns natürlich auf die neuen Anlagen umwälzen.

00:31:24: Das Thema auch.

00:31:24: Zwar gehören wir immer wieder ein Sondersteuer.

00:31:29: Die ist zu teur und die Kosten sind so wahnsinnig viel beim Borenen.

00:31:32: Und sowieso kann man diese nur mal für etwa fünfzehn Jahre brauchen.

00:31:36: Das ist eigentlich genau der Punkt.

00:31:38: oder ein Sonden können wir heute ... Problemlos mit den Fünfzehn Jahren berechnen.

00:31:43: Oder man kann uns auch mit Hundert Jahren berechen.

00:31:45: Mit den heutigen Normen, die wir sonderlich auslegen gehen, ist es schwerer von uns, dass ein Sonderhundert Betriebsjahr erreicht.

00:31:52: Wir haben heute ganz andere Meter, die für eine Wärmenpumpe erstellen können – ich sage mal doppelt so viele Meter wie noch vor zwanzig Jahren -, dass das Längfristung auf jeden Fall eine gute Investition

00:32:05: ist.

00:32:07: Nein, das schallt nie.

00:32:10: Ein bisschen länger in Sonden.

00:32:12: Boren schallte nie.

00:32:13: Eine zu längere Sonde ist eigentlich nicht hilfreich, die wir bekommen.

00:32:18: Nicht auch wären wir ein Botter durch das.

00:32:20: Es wird weniger abgekühlt.

00:32:21: Das ist schon so.

00:32:22: Aber mehr und mehr Punktaufwand.

00:32:24: Wir haben ja mehr hydraulische Widerstände, die man überwinden muss.

00:32:28: So gesehen gibt es irgendwelche ideale Grenzen.

00:32:31: Ich sage mal, eine S-Jahd plus zwei Prozent ist auch nicht so schlecht.

00:32:35: Kommt du immer darauf an wie geologisch in welchem Gebiet ihr seid?

00:32:39: Genau, das ist der grösste Faktor von allem.

00:32:42: Ja, ausser wenn ihr auch irgendwelche bestehenden Sonden herkommt, ist einfach unsere Message die Richtung überprüfen und nicht nur über einen Daumen.

00:32:50: Das lohnt sich.

00:32:50: und dann hat er eine Engfristung mit einer zweiten Generation, dritten Generation Wärme pumpen.

00:32:55: Freude an den Sonden und eine gute Sache.

00:32:59: Ich darf mal ein bisschen Mut haben.

00:33:01: Unbedingt ja!

00:33:02: Merci vielmals, wir wünschen euch eine schöne Zeit und bis zum nächsten Mal auf Wiederhören!

00:33:07: Adémy de Nal.

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